Bücher

“Republik Europa: Nicht verliebt, sondern Liebe”

in A. Mlinar/St. Zotti 2018: Liberale Perspektiven für Europa

Das europäische Miteinander ist unser Fundament für Lebensqualität, für Wohlstand, für Frieden. Am dringenden Reformbedarf der Europäischen Union zweifelt wohl kaum jemand. Die Union ist für die meisten Bürgerinnen und Bürger allerdings nicht nachvollziehbar, nicht selbsterklärend. Damit bleibt sie ein leichtes Ziel für nationalpopulistische Verleumdungen aller Art. Unsere Union braucht ein neues Narrativ und ein neues Setup.

Meine Vision für Europa heißt „Europäische Republik“. Aus einem Zusammenschluss von Nationalstaaten soll eine Republik der europäischen Bürgerinnen und Bürger werden. Die Macht geht von ihnen aus. Dieser Kontinent wird dadurch stark sein, dass vorwärts gerichtete Antworten auf die Phänomene unserer Zeit wie Globalisierung und Digitalisierung gemeinsam kultiviert werden – in einer dezentralen Republik, getragen von starken Regionen, mit europäischen Parteien, einem Europäischen Parlament und einer Europäischen Regierung.

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Mein Neues Oesterreich Heimat Grosser Chancen

Mein Neues Österreich – Heimat großer Chancen, 2017

#FlügelHeben

Ja, wir können und sollen das Leben als Bürgerinnen und Bürger selbst in die Hand nehmen. Wir sollen uns in unsere eigenen Angelegenheiten einmischen. Jeder und jede kann etwas bewegen.

Unser Land steht an einem wichtigen Wendepunkt seiner Geschichte. Das alte Machtsystem zerbricht und neue Chancen tun sich auf. Nutzen wir sie!

NEOS-Gründer und Vorsitzender Matthias Strolz liefert einen Chancen-Kompass für Österreich. Er formuliert sein Leitbild einer Freien Chancengesellschaft. In einer Mischung aus persönlichen Einblicken, couragierten Visionen und ansteckendem Aktivismus spricht er eine Einladung an jede und jeden von uns aus: Seien wir mutig statt mieselsüchtig! Machen wir uns auf zur Freiheit, auf zum Glück!

Gerne schicke ich das Buch auf Anfrage kostenlos zu.

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185 Unterwegs In Die Zukunft Cover“26. September 2036, ein ganz normaler Freitag”

mit M. Bernhard in A. Kaltenegger 2016: Unterwegs in die Zukunft

Entwicklungen sind selten linear. Es gibt sie immer, die faszinierenden Überraschungen gleichsam aus dem „Nichts“, die unvorhersehbaren Hürden, die unvermuteten Beschleunigungen. Entwicklungsstränge gewinnen oder verlieren plötzlich an Kraft oder werden durch disruptive Dynamiken komplett obsolet. Sicher sind nur der Fortschritt und die lebensnotwendige Erneuerung. Dieser Erneuerungsprozess lässt sich im Verkehrsbereich auf das Motto „Von Sin (Sünde) zum Sinn“ verkürzen. Doch was heißt das konkret für unser Leben und wie sieht ein mobiler Alltag in 20 Jahren wohl aus? Dieser Frage haben wir uns gestellt und schildern daher unseren 26. September 2036.

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170 Hofer Dagegen Sein Ist Nicht Genug“Wie baue ich eine Partei”

in Th. Hofer 2015: Dagegen sein ist nicht genug

Auf Einladung von Politikberater Thomas Hofer setzte ich mich hin, um Antworten unter anderem auf folgende Fragen zu geben: Wie gründet man eine Partei? Gekommen um zu bleiben – was haben wir NEOS anders gemacht als Frank Stronach? Warum gibt es neben der „Partei für Sexuelle Ausschweifungen (P.S.A.)” noch über tausend weitere Parteien? Weshalb ist NEOS pink und beschweren sich darüber eher jüngere Frauen oder ältere Männer? Was braucht eine Partei, um nachhaltig erfolgreich zu sein?

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162 150512 Cover BuntbuchDie mündige Schule. Buntbuch Schulautonomie, M. Strolz/M. Unger 2015

Dieses “Buntbuch” veröffentlichen Michael Unger und ich im Rahmen der überparteilichen Initiative “Talente blühen!”. 38 Autor_innen legen im hier ihre Sicht der Dinge auf das Thema Schulautonomie dar. Den Abschluss bildet das Weißbuch: Das umfassende Schulautonomie-Konzept von “Talente blühen!”. Dieses Buch soll allen Bildungsinteressierten Impuls und Orientierung geben.

Zum Gratis-Download stelle ich hier gerne folgendes zur Verfügung:

Das gesamte Buch: >> Die mündige Schule, Buntbuch Schulautonomie

Mein Vorwort zum Buch: >> Die Reise hat begonnen: Auf zur Mündigkeit!

Meinen Buchbeitrag: >> Empowered Schools: Cooperation and Competition parenting Social Innovation

Das Schulautonomie-Konzept von “Talente blühen!”: >> Weissbuch: Das Konzpet zur Mündigen Schule

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114 Wahl13“Eine pralle Mischung aus Idealismus und Professionalität”

in T. Hofer/B. Toth 2013: WAHL 2013 – Macht, Medien, Milliardäre

Thomas Hofer und Barbara Tóth haben mich eingeladen, für die Analyse der Nationalratswahl 2013 meine Perspektive einzubringen. Was hat NEOS zum Erfolg getragen? Wie haben wir die Wahlbewegung angelegt?

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Die vierte Kränkung – Wie wir uns in einer chaotischen Welt zurecht finden, B. Guwak/M. Strolz 2012

Das im Goldegg Verlag erschienene Buch “Die vierte Kränkung – Wie wir uns in einer chaotischen Welt zurecht finden” hab ich gemeinsam mit meiner Kollegin Barbara Guwak verfasst.

“Wir stecken mitten in einer großen Kränkung: Wir erfahren, dass wir die Welt nicht so steuern können, wie wir uns das bisher vorgestellt haben. Sie lässt sich nicht beherrschen. Wir haben eben nicht alles „im Griff“. Wir begreifen, dass wir uns getäuscht haben. Die Welt ist und bleibt VUKA – volatil, unsicher, komplex und ambivalent. Mit dieser Einsicht geht eine alte Weltordnung zu Ende. Wie können wir als Gesellschaft, in Organisationen und als Individuen damit konstruktiv umgehen? Der nächste Lernschritt der Menschheit steht an. Das Autorenteam stellt Haltungen, konkrete Ansätze und Techniken vor, die dabei helfen, in bewegten und chaotischen Zeiten nicht unterzugehen. Entscheiden und Handeln statt Ohnmacht und Burnout.” (Klappentext)

>> Hier das Inhaltsverzeichnis, das Vorwort und Prologe von Barbara Guwak und mir zum Download.

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9 110309 Strolz Buchcover HDWarum wir Politikern nicht trauen… und was sie tun müss(t)en, damit sich das ändert, 2011

Mein Buch „Warum wir Politikern nicht trauen… und was sie tun müss(t)en, damit sich das ändert“ [erschienen im Verlag Kremayr & Scheriau, März 2011] ist eine ungestüme Liebeserklärung an die Politik, sortiert und in Handlungsmöglichkeiten gewandelt mit dem Blick bzw. der Haltung eines passionierten Systemikers:

“Ich liebe Politik! […] Manchmal leide ich an dieser Liebschaft. Wenn die Gespräche auf die Politik kommen, schlägt mir meist Ärger, Frust, Zynismus oder Resignation entgegen. Die Politik ist irgendwie unten durch bei den Menschen. Sie hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Verhöhnung macht sich breit. Dieser Verfall des Vertrauens lässt mir keine Ruhe. Weder akzeptiere ich Gleichgültigkeit gegenüber diesem Phänomen noch die herrschende Ratlosigkeit. Als homo politicus und überzeugter Demokrat zieht es mich zum Handeln: Mit diesem Buch will ich konstruktive Wege aus der Abwärtsspirale aufzeigen. Es analysiert die Dynamiken, welche die Glaubwürdigkeit zersetzen, und beschreibt die Quellen, welche Vertrauen nähren. Mein Blick gilt dabei gleichermaßen den Politikern als Individuen wie politischen Organisationen als soziale Systeme. Letztere bilden den Handlungsrahmen, in dem politische Glaubwürdigkeit gestärkt oder aber unterminiert wird.” (Auszug aus dem Vorwort)

>> Buchinfo im Verlagskatalog
>> Inhaltsverzeichnis

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“Politiker mit Zukunft”

in H. Paierl, M. Heingärtner 2011: Reformen ohne Tabu – 95 Thesen für Österreich

Dieses Buch soll ein Anstoß sein – eine Anregung für unsere Helden. Es präsentiert 95 Thesen für notwendige Reformen. Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen formulieren dabei ganz konkrete Reformimpulse. (Auszug aus dem Vorwort)

>> Download Kapitel Strolz: Politiker mit Zukunft

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„Systemische Spezifika des politischen Feldes. Die Mechanik der Macht“

in F. Thierry 2011: Politikberatung in Österreich – Herausforderungen. Strategien. Perspektiven

Politikberatung in Österreich ermöglicht Einblicke in eine junge Beratungsindustrie mit einem vielfältigen und hoch differenzierten Leistungsportfolio. Der Band reflektiert aber auch Entwicklungen, zeigt Hintergründe auf und macht Qualitätsstandards für eine auch in Österreich dynamisch wachsende Branche deutlich. (Auszug aus dem Verlagskatalog)

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“Wir übernehmen!“

in E. Busek 2010: Was haben wir falsch gemacht?

Übersteigerter Egoismus im Wirtschaftsleben, der Verlust grundlegender Werte, Bildungsmisere, EU-Müdigkeit, innere Emigration und eine triste Medienlandschaft – das sind einige zentrale Befunde der Autoren und Autorinnen dieses Buches. Haben sie Fehler gemacht? Was hätten sie anders machen müssen? Hätten sie es überhaupt anders machen können, oder waren sie selbst Opfer so genannter Sachzwänge? (Auszug aus dem Klappentext)

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